Neuigkeiten

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Rückblick und Ausblick
November 2020

Die Bienen

Für die Bienen war dieses Jahr nicht aussergewöhnlich. Die Trockenheit wird zur Gewohnheit, die Honigernte war leider etwas geringer als in den Vorjahren. Krankheiten haben den Bienen nicht besonders zugesetzt, nur die Räuberei (durch Bienen und Wespen) war diesen Herbst recht heftig. Jetzt sind die Bienen eingewintert und warten auf kälteres Wetter.

Aus den Erfahrungen der letzten Jahre haben wir dieses Jahr einige Bienenstöcke mit Stroh gedämmt. Wir versprechen uns davon eine noch wesensgemäßere Überwinterung in einer kuschelig warmen Beute...

 

Bienenschule

Durch die Corona-Pandemie ist unsere Zusammenarbeit mit den Schwalbacher Schulen und der Waldorfschule leider komplett ausgefallen. Das fanden wir sehr schade. Gerne hätten wir unsere Begeisterung für die Bienen auch dieses Jahr wieder an die Kinder weitergegeben.

 

Die Klotzbeute

Die Klotzbeute die beim Bienenhaus der Waldorfschule steht geht jetzt in den zweiten Winter. Die Bienen leben darin komplett naturbelassen und ohne Eingriffe durch den Imker: Wir sind sehr gespannt wie sie sich entwickeln.

 

Kurs wesensgemäße Bienenhaltung 2021

Nächstes Jahr werden wir erstmals einen Jahreskurs Wesensgemäße Bienenhaltung geben. An sechs Samstagen möchten wir unsere Erfahrung und Begeisterung für die Bienen und die Natur teilen und dadurch den Teilnehmern ermöglichen, selber Bienen in einem natürlichen Umfeld zu halten.

Genaueres findet ihr hier: Kurs wesensgemäße Bienenhaltung

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Die Wespe, ein verkanntes Insekt
Juni 2020

Die Wespe - ein unnötiges Insekt?
Im Gegensatz zur Honigbiene, die allgemein für ihren „Bienenfleiß“ geschätzt wird, hat es die Wespe schwer. „Die nervt doch nur“, hört man regelmäßig Menschen im Sommer schimpfen. Doch das ist nicht richtig: Ein Wespenstaat vertilgt bis zu 3.000 Fliegen, Mücken, Raupen, Motten, Spinnen und andere Kleintiere pro Tag. Auf diese Weise vernichten die Wespen auf ganz natürliche Art jede Menge Schädlinge, was sowohl der Landwirtschaft als auch Hobbygärtnern zugutekommt. Die Kehrseite dieses Appetits auf Eiweiß ist natürlich, dass Wespen auch von Wurst und Fleisch magisch angezogen werden. Bevor man also bei der nächsten Gartenparty nach den Wespen schlägt, sollte man lieber versuchen, sich mit ihnen zu arrangieren.

 

Warum kommen Wespen überhaupt zu uns?

Für Wespen und Co. beginnt die Mangelzeit, sobald die Lindenblüte vorüber ist. Zugleich erreichen die Völker ihre maximale Größe und die Arbeiterinnen schwärmen aus, um den Nachwuchs mit Nahrung zu versorgen. Nimmt in der Natur das Nahrungsangebot ab, landen sie auf der Suche nach Essbarem häufiger auf unserem Gartentisch.

Die uns lästigen sozialen Wespen-Arten nisten vorwiegend in dunklen Höhlen. Solche natürlichen Höhlen in Bäumen oder in der Erde gibt es aber immer weniger, so dass die Jungköniginnen auf Ausweichquartiere im oder am Haus angewiesen sind. Dazu gehören zum Beispiel dunkle Dachböden, Geräteschuppen oder Rollladenkästen.

 

Wespennest am Haus, was kann ich tun?

Wespennester dürfen nicht eigenmächtig zerstört werden. Falls der Ort des Nestes wirklich problematisch ist (Haustür, kleine Kinder o.Ä.) müssen sie von einem Experten entfernt werden! Wenden Sie sich dazu an die Untere Naturschutzbehörde bei ihrem zuständigen Landratsamt, an die örtliche Feuerwehr oder an www.aktion-wespenschutz.de. Der örtliche Imker kann bei der Entfernung von Wespennestern nicht helfen.

Leider geschieht es dennoch viel zu oft, dass die Insektenbehausungen zerstört werden, weshalb inzwischen 46% der heimischen Wespenarten auf der Roten Liste stehen.

Sind Wespennester am Haus, hilft Fliegengaze an Fenstern und Türen. Wespennester dürfen nicht einfach eingeschlossen werden, da sich die Tiere dann einen anderen Ausgang suchen und so ins Haus gelangen können. Am verschlossenen Einflugloch müssen Sie dann mit aggressiven Wespen rechnen. Wespen haben ein Langzeitgedächtnis!

Alle bei uns heimischen sozialen Wespenarten bilden sogenannte Sommerstaaten, die nur für wenige Monate existieren. Nach den ersten Frostnächten im Herbst gehen die Wespen ein. Nur die Königin überlebt und sucht sich einen anderen Platz zum Überwintern. Das alte Nest wird im Folgejahr nicht wieder bezogen. Man kann das Nest nach der Wespensaison also gefahrlos entfernen.

 

Was hilft gegen die Belästigung durch Wespen und was sollte man lieber nicht tun?

Wespen stechen, sobald sie sich bedroht fühlen. Vermeidet deshalb heftige Bewegungen, schlagt nicht nach den Tieren. Auch vermeintlich "sanftes" Anpusten sollte vermieden werden: Das Kohlendioxid in der Atemluft ist ein Alarmsignal für die Tiere und versetzt sie in Angriffshaltung.

Wespen lieben Süßes. Während eiweisshaltei Lebensmittel zur Aufzucht der Brut genutzt werden, dienen Kuchen, Eis und Saft der eigenen Versorgung. Deshalb Nahrungsmittel im Freien konsequent abdecken. Nach dem Essen den Kindern den Mund gründlich abwischen. Obst sollte man rechtzeitig abernten und aufsammeln. Sinnvoll kann es auch sein, Wespen durch eine abseits stehende Flasche mit süßem Inhalt abzulenken.
Hohlräume am Haus noch vor dem Frühling verschließen, um den Wespen nicht die Möglichkeit zum Nestbau zu bieten. Stattdessen abseits der Wohnung oder des Hauses eigens auf die Bedürfnisse der Hautflügler abgestimmte Nisthilfen anbieten.

 

Welche Regelungen gibt es zum Schutz von Wespen?

Wespen sind nach dem Bundesnaturschutzgesetz geschützt, als wild lebende Tiere dürfen sie nicht mutwillig beunruhigt, gefangen, verletzt oder getötet werden. Auch ihr Nest darf nicht zerstört werden. Außerdem stehen bestimmte Wespenarten unter einem besonderen Schutz, wie zum Beispiel die Hornisse. Eine Befreiung von diesen Verboten ist nur möglich, wenn ein überwiegend öffentliches Interesse besteht oder wenn das Einhalten des Gesetzes zu einer unzumutbaren Belastung im Einzelfall führt.

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Wilde Bienen

Juni 2020

auch wenn unser soziales Leben durch Corona fast zum Stillstand gekommen ist und es für viele von uns eine schwere Zeit ist: Die Erde dreht sich weiter und die Natur ist unbeeindruckt von unseren Problemen. Ganz im Gegenteil kann man den Eindruck gewinnen, dass es der Umwelt gut tut, dass wir unseren Turbo-Lebensstil etwas zurückfahren müssen.

Jede Krise ist auch ein Anreiz, Bestehendes zu hinterfragen. Hoffentlich nehmen wir aus der Corona-Pandemie am Ende auch positive Impulse mit.

 

Die Bienen

Die Bienen geniessen das warme Wetter und sammeln fleissig Pollen und den ersten Honig. In den letzen Wochen ist die Natur förmlich explodiert - alles wächst und blüht.

Den milden Winter haben unsere Bienen fast alle gut überstanden und sind als starke Völker ins Frühjahr gestartet. Das ist jetzt das zweite Jahr in Folge, daß unsere Bienen gut ausgewintert sind, was uns natürlich sehr freut und uns in unserem Tun bestärkt.

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Was wird uns das Jahr 2020 bringen?

Mai 2020

auch wenn unser soziales Leben durch Corona fast zum Stillstand gekommen ist und es für viele von uns eine schwere Zeit ist: Die Erde dreht sich weiter und die Natur ist unbeeindruckt von unseren Problemen. Ganz im Gegenteil kann man den Eindruck gewinnen, dass es der Umwelt gut tut, dass wir unseren Turbo-Lebensstil etwas zurückfahren müssen.

Jede Krise ist auch ein Anreiz, Bestehendes zu hinterfragen. Hoffentlich nehmen wir aus der Corona-Pandemie am Ende auch positive Impulse mit.

Die Bienen

Die Bienen geniessen das warme Wetter und sammeln fleissig Pollen und den ersten Honig. In den letzen Wochen ist die Natur förmlich explodiert - alles wächst und blüht.

Den milden Winter haben unsere Bienen fast alle gut überstanden und sind als starke Völker ins Frühjahr gestartet. Das ist jetzt das zweite Jahr in Folge, daß unsere Bienen gut ausgewintert sind, was uns natürlich sehr freut und uns in unserem Tun bestärkt.

 

Was wird 2020 bringen?

Tja- wenn wir das so genau wüssten... Gerne wären wir neben der Betreuung unserer Bienen auch dieses Jahr wieder bienenpädagogisch unterwegs gewesen. Die Arbeit mit den Kindern der Waldorfschule Wiesbaden und der Wiedbachschule Bad Schwalbach hat uns in den letzten Jahren viel Spass gemacht. Leider fällt das dieses Jahr wohl weitgehend flach.

Honig, Bienen, Imkerei, Bad Schwalbach, Wiesbaden
Rückblick auf das Bienenjahr 2019

Dezember 2019

die Bienen halten jetzt ihre verdiente Winterruhe; eine kleine Traube von Bienen, die sich gegenseitig warmhalten, sitzt zwischen den Waben.

Für uns ist es Zeit zurückzublicken, was das letzte Jahr gebracht hat.

 

Die Bienen und das Wetter

Unsere Bienen haben den Winter 18/19 gut überstanden und sind schon früh im März in den Frühling gestartet. In Wiesbaden konnten die Bienen durch die Kälteperiode im April fast keinen Nektar sammeln, so dass dort die Frühjahrsernte ausfiel. Unsere "Landbienen" hatten dieses Problem nicht, hier gab es eine gute Ernte von leckerem Frühjahrshonig.

 

Durch die ungewöhnliche Kälteperiode im Frühjahr hatten die Bienen viel Zeit um in ihrer Beute neue Königinnen zu ziehen und zu schwärmen. Das haben sie ausgiebig genutzt, was uns zu einigen neuen Völkern verholfen hat.

 

Der Sommer war wieder extrem trocken und heiss, die Bienen haben's mit Fassung getragen und das schöne Wetter genutzt um recht viel Honig einzutragen.

Die Trockenheit hat ihnen wenig ausgemacht, da alle unsere Standorte Wasser in der Nähe haben. Dadurch, dass der Sommer so lange warm war, blieben die Völker sehr lange stark und mussten zugefüttert werden.

 

Bienenschule

Bereits das zweite Jahr machten wir mit den Kindern der 2.Klassen der Wiedbachschule Bad Schwalbach einen Ausflug zum Bienenstand. Und wieder hat es sowohl den Kindern als auch uns sehr viel Spass gemacht.

Es war toll zu sehen wie interessiert die Kinder sind und wieviel Freude sie an der Natur haben.

Sehr gefreut hat uns die Anfrage der Janusz Korczak Schule, mit ihren Schüler(innen) im Rahmen einer Projektwoche den Bienenstand zu besuchen. Auch dies war ein sehr schöner Ausflug von dem wir alle viel mitgenommen haben.

Natürlich haben die Schüler(innen) der Bienenklasse der Waldorfschule Wiesbaden uns auch in 2019 bei der Honigernte und anderen imkerlichen Arbeiten tatkräftig unterstützt. Danke dafür!

 

Tag der Biene an der Waldorfschule

In 2019 fand wieder den Tag der Biene an der Waldorfschule statt. Neben vielfältigen Arbeiten an den Bienen und mit Bienenprodukten gab es auch wieder interessante Vorträge (die übrigens für alle Interessierten offen sind).
Es ist immer schön zu erleben, dass sich an diesem Tag alles in der Schule um die Bienen dreht.

 

Die Klotzbeute

Ein Ergebnis des Tags der Biene ist die Klotzbeute, die jetzt beim Bienenhaus der Waldorfschule steht:

Eine Gruppe Schüler(innen) hat mit viel Engagement (und Schweiß) unter der Anleitung ihres Werklehrers einen Baumstamm ausgehöhlt. Und wie der Zufall so wollte, haben wir wenige Tage später einen Bienenschwarm eingesammelt, der die Klotzbeute als neue Heimat bezogen hat.

 

Resumée

Wie ihr seht lag unser Schwerpunkt dieses Jahr stärker in der  Weitergabe unserer Begeisterung für die Bienen. Wir hoffen, dass wir das auch in den nächsten Jahren weiterführen können!

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Der Frühling ist da

April 2019

darauf haben wir alle sehnsüchtig gewartet: Nachdem es am Wochenende bei uns nochmal geschneit hat(!) ist jetzt der Frühling ausgebrochen. Auch unsere Honigbienen konnten es kaum abwarten und haben kurz nach ihren großen Schwestern, den Hummeln, den Frühling begrüßt.

 

Der Winter:

Den recht milden Winter haben unsere Bienen fast alle gut überstanden und sind als starke Völker ins Frühjahr gestartet.
Wir sind überzeugt, dass das an der konsequenten Umsetzung der Biofütterung liegt (siehe letzter Infobrief). Unsere Mischung aus eigenem Honig, Biozucker, Biokräutern und selbstgesammeltem Löwenzahn war sehr gesund.

 

Was wird 2019 bringen?

Auch dieses Jahr werden wir zusätzlich zur Betreuung unserer Bienen wieder bienen- pädagogisch unterwegs sein:

Neben unserer Arbeit an der Waldorfschule werden wir wieder mit den Kindern der Wiedbachschule Bad Schwalbach unsere Bienen besuchen. Weiterhin werden wir die Standbetreuung des Imkervereins Bad Schwalbach bei "Mein Tag im Park" an einigen Terminen übernehmen.

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Wir gehen den nächsten Schritt

August 2018

wir alle sind besorgt um den Zustand unserer Natur und versuchen so gut es geht unseren ökologischen Fussabdruck klein zu halten. Da passt es nicht, wenn wir als Imker im Herbst unseren Bienen konventionelle Bienennahrung verfüttern und durch unsere Fahrten jede Menge CO2 produzieren. Deshalb ändern wir ab diesem Jahr Folgendes:

 

Biofutter:

Für die Winterfütterung haben wir unseren Bienen Biozucker sowie biologisch angebaute Kräuter gekauft. Diese werden mit eigenem Honig vermischt und den Bienen zugefüttert. Zusätzlich lassen wir den Völkern auch reichlich eigenen Honig zum überwintern.

 

CO2 Neutralität:

Für den Betrieb unserer Imkerei verwenden wir schon seit 2017 Ökostrom. Ab diesem Jahr werden wir das CO2, das wir durch unsere Fahrten erzeugen mit CO2-Zeritfikaten kompensieren. Näheres findet ihr unter atmosfair.de. Ab nächstem Jahr gehen wir noch einen Schritt weiter: Wer mehr wissen will: Sono-Motors Sion

 

Den größten Teil der Kosten für diese Maßnahmen tragen wir selber, dennoch werden wir unseren Honigpreis ab der neuen Ernte leicht erhöhen. Ich hoffe Ihr habt Verständnis dafür.

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Das Frühjahr 2018

Mai 2018

Unsere Bienen an der Freien Waldorschule Wiesbaden:

Nachdem der Winter unsere Bienen lange an Ihr Haus gefesselt hat konnten endlich 4 Bienenvölker an den Bienenstand der Waldorfschule Wiesbaden ziehen. Dort betreuen wir jetzt den Bienenstand der Schule gemeinsam mit Malte Klein, einem Imker aus der Schulelternschaft.

Die 5. Klasse der Schule begleitete den Umzug. Mit Spannung schauten sie zu, wie die "Törchen" geöffnet wurden und die Bienen zu ihren ersten vorsichtigen Erkundungsflügen ausschwärmten. Das war ein echtes Erlebnis. Schön, dass unsere Bienen jetzt auch an der Schule wohnen.

 

 

 

Landesgartenschau:

Wie ihr sicherlich mitbekommen habt, findet in Bad Schwalbach seit dieser Woche die Landesgartenschau statt. Dort hat der Imkerverein Bad Schwalbach einen Bienenstand, den wir auch zeitweise betreuen. Es gibt dort verschiedene Beutentypen zu besichtigen, und natürlich kann man den Imkern dort auch bei der Arbeit über die Schulter schauen.

An folgenden Tagen sind wir am Bienenstand der LGS: 21.Mai, 31.Mai, 17.Juni und 28. Juni

Ein Besuch lohnt sich!

 

Unser Resumee des Winters:

Unsere Bienen haben den Winter recht durchwachsen überstanden. Viele Völker waren im März schon sehr stark und warteten nur darauf das es losgeht, andere sind gestorben oder waren recht schwach.

Unser Fazit: Wir werden bei einem Teil der Bienen im Sommer nicht mehr ernten um sie auf ihrem eigenen Honig zu überwintern zu lassen. Die anderen werden konsequent mit einem Gemisch aus Biozucker, eigenem Honig und Bienentee eingefüttert. Dafür sammeln wir und die Kinder aus der Waldorfschule schon fleissig Löwenzahn...

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Was machen die Imker eigentlich im Winter?

November 2017

 

nachdem wir beschrieben haben was die Bienen im Winter tun, erzählen wir Euch jetzt, was wir Imker machen:

 

Zuerst einmal haben wir Stände auf Weihnachtsmärkten der Region. Dort bieten wir an, was die Bienen uns geschenkt haben.

Über Euren Besuch freuen wir uns!

Hier unsere Termine:

 

25.11.2017, 13:00-17:00  Herbstmarkt der Freien Waldorfschule Wiesbaden

  2.12.2017, 12:00-18:00   Weihnachtsmarkt in Hettenhain

  9.12.2017, 16:00-20:00   Weihnachtsmarkt in Wambach

 

Ansonsten kümmern wir uns um die Vermarktung. Hier gibt es Neuigkeiten:

 

Seit Anfang November ist unser Honig auch in der Bergkäsestation erhältlich. Tills Biebrichers kleiner Laden in der Dotzheimerstrasse 88 in Wiesbaden ist für Käseliebhaber ein Muss! 

Neben dem Verkauf gibt es natürlich jede Menge zu reparieren, sauber zu machen und auch herzustellen. So produzieren wir zum Beispiel Bienenwachspolitur, Propolissalbe, Propolistinktur, Met und Wachstuch.

Wichtig ist es für uns auch, das letzte Jahr Revue passieren zu lassen:

Was ist gut gelaufen, was schlecht - wie können wir dafür sorgen das es den Bienen nächstes Jahr noch besser geht?

Ab Frühjahr 2018 übernehmen wir gemeinsam mit einem Schulvater den Bienenstand an der Freien Waldorfschule Wiesbaden. Wir freuen uns auf schöne neue Erfahrungen. 

Und was am Wichtigsten ist: 

Den Bienen geht es gut! Die Völker waren alle sehr stark beim Einwintern - jetzt heisst es abwarten was der Winter so bringt.

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Tag der Biene in der Waldorfschule Wiesbaden

August 2017

 

am 16. August fand an der Waldorfschule Wiesbaden der Tag der Biene statt. 
Dies basierte auf der Initiative "Bienenfreundliches Hessen" des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
 
An diesem Tag drehte sich an der Schule alles um die Honigbiene. Mit den einzelnen Klassen wurden Beobachtungen am Bienenstand der Schule gemacht, mit Bienenprodukten gearbeitet, der Bienentanz erfahren, Wissen von Imkern vermittelt und auch die Problematiken die durch die Gefährdung der Bienen entstehen diskutiert.

Auch wir haben aktiv daran teilgenommen. Die Arbeit mit den Kindern hat viel Spaß gemacht und wir werden das sicherlich wiederholen.
 
Abends fand ein sehr interessanter Vortrag von Alix Roosen mit dem Thema "Die Bienen als soziale Wesen" statt. 

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Es gibt wieder Honig

Juni 2017

Unsere Bienen waren fleissig im Frühjahr, so daß wir letzte Woche den ersten Honig ernten konnten.

 

Damit ihr nicht länger darben müsst, haben wir alles daran gesetzt den Honig möglichst zügig zu schleudern, cremig zu rühren und abzufüllen.

Das Ergebnis gibt's ab sofort: Leckerer Frühjahrshonig aus unserem neuen Standort in Born.

 

Weiterhin haben wir ein paar sehr schöne Waben mit Wabenhonig aufgespart.

Wer Interesse hat soll sich bitte schnell bei uns melden.

 

Hier unsere Preise für die neue Ernte: 

 

Wabenhonig: 2€ pro 100g (die Wabe wird abgewogen)

Frühjahrshonig und Sommerhonig: 6€ pro 500g Glas

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Der Mai ist gekommen

Mai 2017

 

Gerne hätten wir euch berichtet das die Bienen fleissig fliegen, aber wegen Regen und Kälte sitzen sie wie wir in ihren Häusern und bauen. 

Der Winter war durchwachsen - Ihr habt vielleicht gelesen das diesen Winter viele Bienenvölker gestorben sind. Auch bei uns haben von 53 Völkern leider 13 den Winter nicht überlebt. Damit liegen wir zwar "im Durchschnitt" aber es ist trotzdem bitter und wir hinterfragen unser Tun und was wir anders machen können.

Aber jetzt  freuen wir (und unsere Bienen) uns erstmal auf das Frühjahr.

Eine weitere Neuerung betrifft unsere Website:

Wir heissen jetzt "Die Blütensammler" und sind unter diesem Namen (bluetensammler.de) auch im Netz erreichbar.

Und noch einen letzte Nachricht zum Schluss: Unser Honig ist leider ausverkauft - Nachschub gibt es erst wieder Mitte Juni. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

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Der Winter kann kommen

November 2016

 

Zuerst das Wichtigste-  die Bienen:

Den Bienen geht es gut, über 50 Völker sind eingewintert und sitzen jetzt unter einem Schafwollmützchen im Warmen.

 

Verkauf:

Seit November ist unser Honig auch im Dorfladen der Familie Goßmann in der Pfortenstrasse 37, Wiesbaden-Kloppenheim erhältlich.

Weiterhin sind wir auf zwei Weihnachtsmärkten vertreten:

Am 26.11.2016 in Bad Schwalbach-Hettenhain

Am 10.12.2016 in Schlangenbad-Wambach

 

Honig:

Der Honig des Jahres 2016 ist größtenteils abgefüllt, wie angekündigt ist es durch die lange Regenperiode wenig geworden. Dafür ist er schön cremig und schmeckt lecker. 

 

Veränderungen:

Michael Brinskelle ist aus der Imkerei ausgeschieden. Der hohe Arbeitsaufwand ließ sich schlussendlich nicht mehr mit seinem "normalen" Beruf vereinbaren. Wir arbeiten aber immer noch zusammen, und Michael betreut auch eigene Bienen.

Dafür ist jetzt meine Frau Sabine Wannemacher in die Imkerei eingetreten. Das heisst wir verkaufen jetzt neben Imkereiprodukten auch Eingemachtes und Kräuterprodukte. Alles selbstgemacht aus der Region.

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Endlich wieder Frühjahrshonig

Juli 2016

 

das Frühjahr ist zu Ende und der Sommer (???) hat vor kurzem begonnen.

 

Die gute Nachricht:

Nachdem der Frühjahrshonig restlos ausverkauft war, steht jetzt die neue Ernte abgefüllt und zum Genuss bereit.

Unser Frühjahrshonig 2016 ist wieder feincremig und hell und wie letztes Jahr von Standort zu Standort unterschiedlich.

Probieren lohnt sich!

 

Die schlechte Nachricht:

Durch den vielen Regen konnten die Bienen über Wochen fast keinen Nektar sammeln. So mussten wir in den letzten Wochen beginnen zuzufüttern. Das heißt aber auch, das mit jedem Regentag die Wahrscheinlichkeit wächst, das es so gut wie keinen Sommerhonig geben wird. 

Unsere Bienen im Tennelbachtal
Unsere Bienen sind im Tennelbachtal

April 2016

 

nachdem der Winter jetzt (fast) rum ist, haben wir unsere Jungvölker in den Schrebergarten von Freunden ins Tennelbachtal nach Wiesbaden umgezogen. Sie fühlen sich in Ihrer neuen Heimat pudelwohl (oder sagt man besser "bienenwohl"?) und sammeln schon fleissig Honig. Auch die Nachbarn sind sehr angetan und wir bekamen schon eine Menge positives Feedback!

Dies wird nun ihr endgültiger Standort sein, da wir unsere Bienen ja nur einmal umziehen.

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Der Frühling kommt - Endlich!

März 2016

nach einem (gefühlt) ewig langen Winter war heute endlich Gelegenheit für den ersten Besuch am Bienenstand:

Den Damen geht es gut, die meisten sitzen noch in Ihrem Haus, nur ein paar kecke Winterbienen trauen sich schon raus und finden auch die ersten Pollen.

 

Trotzdem spürt man draussen, daß die Natur in den Startlöchern steht und Pflanzen und Tiere nur darauf warten, daß die letzten Frostnächte vorbeigehen und die Sonne stark genug wird.

 

Lange wird es nicht mehr dauern bis alles blüht und der Tisch für die Bienen reich gedeckt ist.  

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Was machen die Bienen eigentlich im Winter ?

Dezember 2015

 

Das Bienenjahr ist im August zu Ende. Der Honig ist gesammelt und das was der Imker den Bienen genommen hat, hat er ihnen wieder zugefüttert.

Die letzten Sommerbienen verlassen den Stock und die Winterbienen werden geboren. Diese leben nicht nur 3 Wochen wie die Sommerbienen sondern bis zum Frühjahr des nächsten Jahres. Es sind nur wenige Tausend, während im Frühjahr bis zu 40.000 Bienen den  Stock bevölkern!

Im Oktober macht der Imker die Bienenstöcke winterfest, indem er sie gegen Mäuse schützt und wärmende Wolle auf den Stock legt.

Jetzt überwintern die Bienen gemeinsam mit ihrer Königin als dicht gedrängte "Wintertraube" im Bienenstock. Dort halten sie sich gegenseitig warm und warten auf das Frühjahr. Wie wir alle...

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Hettenhainer Weihnachtsmarkt

November 2015

 

Dieses Jahr waren wir mit einem Stand auf dem Hettenhainer Weihnachtsmarkt vertreten. Es hat viel Spass gemacht und wir haben den einen oder anderen Honigliebhaber dazugewonnen.

25% des Gewinns ging an die Hettenhainer Vereine.

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Die erste Ernte ist geschafft

Juli 2015

 

Die Bienen (und die Imker) waren fleissig und haben reichlich Honig geerntet, geschleudert und abgefüllt. Der neue Honig ist sehr schön cremig und schmeckt lecker. 

 

Jetzt geht's für die Bienen in die Sommertracht (Brombeeren, Linden etc.)

 

PS: Übrigens haben wir derzeit auch einen begrenzten Vorrat an Wabenhonig.

(Wie die Schwyzer sagen: S'hät solang's hät...)

Das Wetter und die Bienen

Mai 2015

 

Derzeit sind für die Bienen ideale Bedingungen. Alles blüht, die Sonne scheint und zwischendurch regnet es, damit genug Feuchtigkeit vorhanden ist, damit die Blüten honigen.

Links ein kleines Video wie es derzeit am Bienenstand so "abgeht"...

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Der Schwarm

April 2015

 

Große Aufregung im Aukammtal: Michael sitzt enspannt im Garten, plötzlich ein Riesengebrumm im Kirschbaum. Nach kurzer Kontrolle stellt er fest, dass es sich da nicht um unsere Bienen handeln kann...

Ein Bienenschwarm!

Der Schwarm zieht weiter und interessiert sich sehr für eine geschlossene Beute, die an der Hauswand steht. Todesmutig öffnet Micha die Fluglöcher und der Schwarm zieht ein.

Am nächsten Tag bekommt er frische Rähmchen zum ausbauen, sowie zwei gefüllte Honigwaben zum satt essen. Willkommen bei uns, wir freuen uns über weiteren Nachwuchs.

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Neue Bienen!

April/Mai 2015

 

Endlich: 13 neue Bienenvölker haben ihren Platz in unserer Imkerei gefunden. 6 im Aukammtal und 7 in Hettenhain. Die Bienen kommen von einem Imker aus Friedberg, sowie einem Kollegen aus dem Imkerverein Bad Schwalbach  und sind gesund und munter. Wir haben sie in unseren schönen neuen Beuten einquartiert und es scheint sie fühlen sich dort sehr wohl.

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Nach dem Winter

März 2015

 

Der Winter war zwar nicht besonders hart, aber sowohl für die Bienen wie für die Menschen nicht schön: Seit Oktober schien fast nicht mehr die Sonne, es war lange Zeit feucht und dunkel. So ein Klima mögen weder die Bienen noch wir Menschen. In der Zeitung liest man von hohen Verlusten bei den Bienen. O-Ton: "30% der Bienen sind erfroren". Das ist natürlich quatsch - ein gesundes Bienenvolk erfriert nicht, erst recht nicht bei einem solchen milden Winter.

Allerdings habe auch wir herbe Verluste. Von 12 Völkern haben nur sechs überlebt. 

Den Winter haben die Imker mit dem Bau von vielen Bienenbehausungen verbracht. diese sind jetzt fertig und freuen sich auf neue Bewohner...